Technologietrend III: Mythos papierloses Büro – In Österreichs Büros wird weiterhin gedruckt

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Technologietrend III: Mythos papierloses Büro – In Österreichs Büros wird weiterhin gedruckt

Wien, Dezember 2016 – Im Zuge der Diskussionen über die neue Arbeitswelt wird weltweit bereits seit mehreren Jahren über das papierlose Büro gesprochen. Eine von Ricoh Austria in Auftrag gegebene Studie1 zeigt aber: Das vielzitierte papierlose Büro ist und bleibt weiterhin ein Mythos, denn es ist längst noch nicht im Arbeitsalltag der Österreicherinnen und Österreicher angekommen. Rund 50% der Befragten gaben an, vor allem Texte und Dokumente nach wie vor lieber auszudrucken als am Computer zu lesen. Mit jeweils rund einem Drittel werden E-Mails und Inhalte von Websites am wenigsten häufig ausgedruckt. Nur 14% der Österreicherinnen und Österreicher verwenden überhaupt keinen Drucker mehr im Arbeitsalltag. „Die Studienergebnisse zeigen, dass der Trend zum papierlosen Büro in Österreich noch bei Weitem nicht so weit fortgeschritten ist, wie gedacht. Wir sehen zwar auch bei Ricoh den Trend zu weniger Ausdrucken, aber wir erwarten uns auch in Zukunft kein papierloses Büro. Vielmehr sind wir davon überzeugt, dass wir uns in Österreich zu einem papiereffizienten Büro weiterentwickeln werden, in dem weniger gedruckt und mehr digital zur Verfügung gestellt wird“, kommentiert Michael Raberger, CEO von Ricoh Austria & Hungary das Studienergebnis.  

Auch Mobiles Arbeiten noch längst nicht Standard
Genauso wie das papierlose Büro gehört mobiles Arbeiten in Österreich noch nicht zum Standard. Denn mit 79% der Berufstätigen arbeitet die deutliche Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher überwiegend an einem fixen Arbeitsplatz. Die in Ausbildung befindlichen Personen sind ein wenig mobiler, mit 60% arbeiten aber auch sie überwiegend an einem fixen Arbeitsplatz. Nur 10% der befragten Berufstätigen gaben an, von zu Hause aus zu arbeiten, bei Auszubildenden sind es 29%. Insgesamt arbeiten lediglich 11% mobil (7% der Berufstätigen, 4% der Auszubildenden). Technische Geräte wie Handy und Laptop, die mobiles Arbeiten ermöglichen, werden während eines Arbeitstages von starken 42,5% genutzt, Technologie Nummer Eins am Arbeitsplatz ist aber mit 47,6% nach wie vor der Standcomputer. „Die Studienergebnisse zeigen, dass mobiles Arbeiten am Vormarsch, aber ebenso wie das papierlose Büro noch nicht für die Mehrheit im heimischen Arbeitsalltag angekommen ist. Diese Entwicklungen brauchen Zeit. Technologieunternehmen wie Ricoh sind daher gefordert, achtsam bei der technologischen Umstellung auf die ‚neue Arbeitswelt‘ vorzugehen, um die Menschen nicht zu überfordern, sondern in ihrer Arbeit bestmöglich zu unterstützen“, so Michael Raberger abschließend.

1 Studie Mensch und Maschine als Kollegen, repräsentative Studie, befragt wurden 1.000 berufstätige oder in Ausbildung befindliche Österreicherinnen und Österreicher zwischen 16 und 60 Jahren, präsentiert im Jänner 2016.

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| Über Ricoh |
Ricoh ist ein globales Technologieunternehmen, das seit mehr als 80 Jahren daran arbeitet, die Arbeitsweise der Menschen zu verändern und zu verbessern.  Unter dem Slogan „imagine. change.“ unterstützt Ricoh Unternehmen und Menschen mit Dienstleistungen und Technologien, die zur Innovation anregen, Nachhaltigkeit fördern und das Wachstum beschleunigen. Hierzu zählen Lösungen für das Dokumentenmanagement, IT-Services, Produktionsdruck, visuelle Kommunikationssysteme, Digitalkameras und Industrielösungen. 

Der Ricoh-Konzern mit Hauptsitz in Tokio operiert in etwa 200 Ländern und Regionen. Im Geschäftsjahr zum 31. März 2016 erzielte die Ricoh-Gruppe weltweit einen Umsatz von 2.209 Mrd. Yen (rund 19,6 Mrd. US-Dollar).

Weitere Informationen finden Sie auf www.ricoh.at

Für weitere Informationen kontaktieren Sie:
Ricoh Austria GmbH 
Ute Leimbach 
Tel: +43 5 74 264 2150 
Mobile: +43 664 80 464 2150 
Homepage: www.ricoh.at

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